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Das Projekt ….in wenigen Worten

  • Eine Ranch und dazugehöriges Land, die sich 500m vom Zen Kloster RyumonJi (Weiterswiller, Elsass) befinden, aufkaufen. Geschätzer Preis: 500.000 Euro.
  • Daraus einen Lebensort für alternde Tiere oder welche, die von Schlachthöfen/ Fabriken gerettet wurden, machen: Pferde (15 Pferde sind bereits vor Ort), Hühner, Puten, Hasen, Ziegen, Schweine
    Praktizieren, indem wir dem Rhytmus des Klosterlebens entsprechend der Zen Tradition folgen, mit einem regelmässigen Tagesablauf und Mediation morgens und abends.
  • Ein Team von permanenten Bewohnern (5-10 Personen), die dort das ganze Jahr leben, um den Ort lebendig zu halten
  • Einen Ort zum Auftanken schaffen, an dem wir unsere Verbindung zur Natur wieder aufleben lassen
  • Verschiedene Aktivitäten einem breiteren Publikum anbieten:
    – Thementage (Zen-Meditation, Wissen über Tiere, Praxis des freiwilligen Gebens, Entdeckung des Waldes, Permakultur, Eltern-Kind-Tage…
    – Kurze Retreats (3-7 Tage)
    – Lange Retreats (7 Tage bis ein Monat)
    – Vorträge von erhellenden Wissenschaftlern, träumenden Forstwirten, passionierten Vogelkundlern, diskreten Experten in Permakultur, glücklichen Kollapsologen
  • Einen pädagogischen Pfad mit Hinweistafeln zu „Zen und Natur“ für Besucher erschaffen
  • Zahlreiche Online-Ressourcen aufbauen, um den Unterstützer*innen zu ermöglichen, das Projekt aus der Ferne mitzuverfolgen, die Verbindung und den Gemeinschaftsgeist zu erhalten

Das gesamte Projekt – technische Infos, Finanzierungsplanung, Businessplan – kann über diesen Link entdeckt werden: https://www.dailyzen.fr/bouddhisme/sanctuaire-bouddhiste-animaux/

Uns kontaktieren: dailyzen1@gmail.com

Lala la princesse

Warum jetzt?- die Richtung weisenden Ideen

Die Zukunft unser Welt erscheint düster: klimatische Dringlichkeit, Flüchtende, Bürgerkriege, ideologische Konflikte…ganz zu schweigen von unzähligem Leid, das Tieren, zugefügt wird. Angesichts dieses Bildes bieten sich uns verschiedene Optionen: die Augen verschließen (Vogelstrauss-Technik), unserer Wut in den sozialen Medien Ausdruck verleihen, einer Natuschutzpartei beitreten, oder … handeln!
Natürlich möchten wir Sie zu letzterer Option einladen.
Wut entsteht häufig aus dem Gefühl der eigenen Macht beraubt zu sein. Was kann ich tun? Was kann ich tun angesichts des unüberwinbaren klimatischen Wandels, wenn individuelle Initiativen (Mülltrennung, platikfreies Leben, eigener Garten…) wie einzelne Tropfen im Ozean wirken? Macht zurückholen bedeutet zum Beispiel das Bestmögliche in der verbleibenden Zeit zu tun. Ich werde die Welt nicht ändern können, aber ich kann mich – ganz bewusst – entscheiden, dass meine zukünftigen Jahre voller Sinn sein werden.
Ein sinnvolles Leben ist das, was wir mit dem buddhistischen Lebensort für Tiere anbieten, vor Ort oder aus der Distanz.

10 gute Gründe, um sich dem Projekt anzuschließen

  • Morgen wird es – vielleicht – zu spät sein
  • Es ist ein Projekt, das Natur, Spiritualität und Tierschutz verbindet
  • Zusammen, fühlt man sich gut
  • Zusammen, kommt man weiter
  • Zusammen, sind wir stärker
  • Ein Leben voller Sinn, das ist Jetzt oder nie
  • Die Zen-Meditation verankert uns im gegenwärtigen Augenblick
  • Ein klösterliches, regelmäßiges Leben beruhigt den Geist
  • Die Tiere sind wahre Zen-Meister
  • Wenn wir es nicht wagen, werden wir es in 10 Jahren bedauern

Und auch….10 gute Gründe, um sich NICHT einzubringen

  • Utopien sind nicht mein Ding, das Leben ist ernst
  • Spiritualität – ich hatte meine Dosis schon im Religionsunterricht
  • Ich mag Menschen nicht (Variante: ich traue Gruppen nicht)
  • Ich mag Chicken Nuggets zu sehr (und wenn ich mit Hühnern knuddele, laufe ich Gefahr, das ich zu sehr an ihnen hängen könnte…)
  • Ich bin Pessimist
  • Ich meckere lieber hinter meinem Bildschirm
  • Das ist ein super gut gemachtes Ding, um mir Geld aus der Tasche zu ziehen
  • Ein Lebensort für Tiere? Da wird es ganz viele verbitterte, alte Damen geben
  • Ich seh mich schlecht barfuß laufen und Tofu essen
  • Als ich klein war, hat man mir gesagt: „Hör auf zu träumen, du bist jetzt groß“

Wer sind wir?

Das Projekt wird von einem Kollektiv getragen, das gerade im Aufbau ist. Die Idee wurde von der Nonne Kankyo Tannier ins Leben gerufen, Lehrende im Zen-Buddhismus und Autor von Büchern (in 14 Sprachen übersetzt). Das Projekt wird stark unterstützt von Zen-Meister Olivier Reigen Wang-Ghen, Gründer des Klosters, das sich neben dem Lensort befindet, sowie von der Gemeinschaft der Praktizierenden.
Die aktuellen Besitzer des Ranchs, Ute und Lothar Weiland, sind sehr für das Projekt. Sie werden weiterhin vor Ort leben und ihr Wissen über Pferde, Pflege, Beweidung etc. teilen.
Andere Personen arbeiten gerade aktiv am Aufbau des Lebensortes mit:
Missi Superpeng (Kommunikation, Permakultur, Ideen), Jean-Pierre Wickersheimer (Rechtsanwalt, juristische Beratung), Melanie Morsbach (Gründung eines Fördervereins in Deutschland), Christian S. (Beratung in buchhalterischen Fragen, Pferdeschlachtung) ….ohne all die zahlreichen Personen zu vergessen, die regelmäßig bei handwerklichen Arbeiten vor Ort mithelfen (Pascal, Cathy, Emmanuel, Jean-Luc, Axel, Myriam… ).

Wo wir uns befinden:
14 rue du château d’eau 67 340 Weiterswiller FRANCE

Der Zen-Tempel nebenan : http://www.meditation-zen.org

Kankyo’s website : http://www.dailyzen.fr

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