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Lebenshof Kibo: buddhistische Werte kultivieren

Schaffung eines innovativen Ortes, der auf den Werten des Zen-Buddhismus beruht: Meditationspraxis, Permakultur, Rückzugszentrum und Tierheim.

KIBO

WO IST KIBO?

Die KIBO-Farm ist ein 14 ha großes Anwesen – eine Ranch, ein Ferienhaus, eine große Reithalle und Wiesen – 300 m vom buddhistischen Kloster Ryumonji entfernt im Elsass ( Frankreich ). Ein magischer Ort, umgeben von einem tiefen Wald, den man mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann (nahegelegener Bahnhof Ingwiller – Shuttle auf Anfrage ).

Das Dorf heißt Weiterswiller und liegt 40 km von Straßburg entfernt in den Nordvogesen.

La Ferme KIBO 希望 – 14, rue du château d’eau – 67 340 Weiterswiller – Frankreich

WAS IST KIBO?

Das KIBO-Klosterhof hat verschiedene Aktivitäten. Es ist :

  • Ein Ort des Retreats, der Seminare und der Ausbildung, der Zen-Buddhismus und Natur miteinander verbindet, um unsere Art, in der Welt zu sein, zu überdenken,
  • Ein neuartiger pädagogischer Bauernhof, auf dem Menschen, Pflanzen und Tiere in Harmonie miteinander leben und zusammenarbeiten,
  • Ein Ort des Austauschs, der Freiwilligenarbeit und der spirituellen Praxis,
  • Ein Ort, an dem Permakultur praktiziert wird, mit Schulungen vor Ort und einem Gemüsegarten,
  • Ein Zufluchtsort für alte oder aufgenommene Tiere. 15 pensionierte Pferde sind bereits vor Ort, 4 Kaninchen aus dem Tierheim und 13 Katzen. Wir planen, in einigen Monaten weitere Tierarten aufzunehmen (Hühner, Truthähne, Ziegen, Enten…).

UND WIE FUNKTIONIERT DAS?

Die Bewohner des KIBO-Lebenshof folgen einem klösterlichen Lebensrhythmus nach der Tradition des Zen Sôtô. Sie haben einen genauen, regelmäßigen Tagesablauf mit Meditationen am Morgen/Abend, buddhistischen Zeremonien und Mahlzeiten in Stille, die im 500 m entfernten Ryumonji-Kloster eingenommen werden.

Es werden folgende Aktivitäten angeboten:

  • Empfang von Personen im Ruhestand für kurze, mittlere oder lange Aufenthalte.
  • Empfang von Firmenseminaren für Teambuilding (Option Achtsamkeit oder NLP).
  • Thematische Schulungen auf Tagesbasis
  • Freiwilligenbereich, der für alle offen ist, um gemeinsam zu ko-kreieren.

Das Kibo hat eine Unterkunftskapazität von 15 Plätzen für Retreats.

WER KÜMMERT SICH DARUM?

Das Projekt wird von einem Kollektiv getragen. Die Idee wurde von der Nonne Kankyo Tannier, einer Lehrerin des Zen-Buddhismus und Autorin von Büchern für ein breites Publikum (die in 14 Sprachen übersetzt wurden), ins Leben gerufen. Das Projekt wird von dem Zen-Meister Olivier Reigen Wang-Genh, dem Gründer des Klosters neben dem Refugium, und der Gemeinschaft der Praktizierenden stark unterstützt.

Die ehemaligen und jetzigen Besitzer der Ranch, Ute und Lothar Weiland, sind Teil des Projekts. Sie wohnen weiterhin auf dem Gelände (mit Nutzungsrecht für ihr Haus) und geben ihr Wissen über Pferde, Pflege, Weidemanagement usw. weiter.

Andere Personen arbeiten aktiv in Kibo mit: Jacqueline Bossmeyer (Buchhaltung, Weidepflege), Jean-Pierre Wickersheimer (Honoraranwalt, Rechtsberatung), Marijo Marquez (Anmeldungen, Förderanträge), Eva und Eliane (Gartenberatung, Pflanzenpflege), Melanie Morbach (Vorsitzende des Förderkreises Kibo, Deutschland) und alle motivierten Mitglieder des deutschen Vereins, Christian S. (Beratung bei der Buchhaltung, Trimmen der Pferde), Philippe Schatz (Multitasking-Freiwilliger), Cécilia Carrignon (viele helfende Hände und eine hervorragende Näherin)… und nicht zu vergessen die vielen Menschen, die regelmäßig bei verschiedenen Arbeiten mithelfen (Pascal, Jacky und Véro, Emmanuel, Vincent…).

WARUM JETZT?

„Die Zukunft der Welt sieht düster aus: Klimanotstand, Flüchtlinge, Bürgerkriege oder ideologische Kriege… ganz zu schweigen von den unzähligen Leiden, die den Tieren zugefügt werden. Angesichts dieses Anblicks haben wir mehrere Möglichkeiten: Wir können die Augen verschließen (Vogel-Strauß-Technik), unserer Wut in sozialen Netzwerken Ausdruck verleihen, einer protektionistischen Partei beitreten oder … handeln! Wir haben uns natürlich für die letzte Option entschieden. Und Ende 2018 wurde die Idee für das Projekt geboren.“ Kankyo Tannier

Unsere Ziele sind die folgenden:

  • Die Werte des Buddhismus und die Liebe zur Natur mit der breiten Öffentlichkeit teilen – durch Schulungen, Vorträge und spirituelle Retreats.
  • Einen innovativen Ort schaffen, an dem die Zen-Meditation – Zazen – im Mittelpunkt steht.
  • Eine neue, konkrete Beziehung zwischen Mensch, Tier und Natur im Sinne der Permakultur aufbauen.
  • Unseren CO2-Fußabdruck so weit wie möglich reduzieren, indem wir mit erneuerbaren Energien arbeiten. Die Idee der Nahrungs- und Energieresilienz liegt unserem Projekt zugrunde.

PRAKTISCHE INFOS

Obwohl das Kibo mitten auf dem Land liegt, ist es vernetzt.

Du kannst ihn über die Straße, mit dem Zug (Shuttlebus zum Bahnhof Ingwiller), in Fahrgemeinschaften oder mit dem Fahrrad erreichen.

Der Klosterhof hat eine Seite Facebook, Instagram, und natürlich einem Website !

Du kannst uns per E-Mail auf Deutsch info@kibo-zen.org oder über Messenger kontaktieren.